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Ski-Inline Rennen in Winnenden wird trotz Regen zu einem tollen Erfolg

Mit dem Krämer Bau Inline Slalom, einem deutschen Ranglistenrennen, wurde am 7. Mai 2017 in Winnenden die Inline Alpin Saison eröffnet. Nach monatelangen Vorbereitungen beim Organisationsteam der SV Winnenden ist die Anspannung in Freude über eine gute Veranstaltung gewichen. Trotz des für den Inline Alpin Sports ungünstigen Wetters, mit andauerndem Regen, wurde der Inline Renntag von fast 160 Teilnehmern besucht, darunter fünf Weltmeisterschaftsgewinner der Vorjahre.

Der Inline Slalom wurde auf der Stöckachstraße ausgetragen. Auf der anspruchsvollen, nassen Strecke wurde den rund 1000 Zuschauern unter Teilnahme von Weltklasse-Skatern ein spektakuläres Rennen geboten, mit einigen Stürzen, die aber alle ohne Verletzungen blieben. Die Winnender Veranstalter wurden von Seiten des Deutschen und Württembergischen Rollsportverbands, vielen Teilnehmern und Vereinsvertretern mit Lob und Dank für die tolle Organisation des Rennens überschüttet. Emil Schmohl, Nationaltrainer des DRIV, gratulierte der SV Winnenden zu einer der besten Slalomstrecken Deutschlands. Auch dass, trotz des schlechten Wetters, viele Zuschauer da waren, fand Anerkennung. Lob gab es auch für das Kinder-Geschicklichkeitsrennen. Eltern und Kinder der teilnehmenden Vereine waren von der Trudl-Krämer-Rollsportanlage begeistert. Der Skitty Parcours Wettbewerb konnte im Trockenen, auf einem super Belag ausgetragen werden. Über die von H.P. Kaysser gespendeten Pokale freuten sich bei der Siegerehrung sowohl Kinder als auch Eltern.

Mit einem dritten, vierten und fünften Rang beim Slalom für Alexa Brust, Noah Sing und Mona Sing waren die Starter der SV Winnenden mit ihren Leistungen beim Heimrennen zufrieden. Im Mittelpunkt stand für alle die Organisation des Rennens. Beim Geschicklichkeitsparcours schafften es mit Lennox Dominik (Platz zwei, U12) und Marc Voloshyn (Platz zwei, U8) zwei Winnender Kinder auf das Podest.

Die SV Winnenden und die Stadtverwaltung danken den Anliegern, die trotz des Rummels und den umfangreichen Straßensperrungen großes Verständnis gezeigt haben. Teilweise haben sie sogar geholfen, indem sie mit Strom und Wasser ausgeholfen haben oder im Notfall ihre Toiletten zur Verfügung stellten.

Alle teilnehmenden Sportler wurden bei der Siegerehrung von Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth beglückwünscht. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SV Winnenden, Hans-Jürgen Will, überreichte er die Urkunden und Pokale, sowie die Riesenbrezel der Bäckerei Maurer für die Tagesschnellsten.

Der Vereinsvorsitzende der SV, Hans-Jürgen Will (links) und Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth ehren die Tagesschnellsten, Manuel Zörlein und Marina Seitz, beide DAV Neu-Ulm.

 

Großer Dank geht an die vielen Sponsoren, die es ermöglicht haben, eine solche Veranstaltung in die Stadt zu holen. Beachtliches Engagement zeigten all die vielen freiwilligen Helfer, die am Renntag und bei der Vorbereitung geholfen haben.

Hier gibt es weitere Bilder vom Rennen und der Siegerehrung: Bildergalerie.