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Sportpark ist für Herznotfälle gerüstet

Der Sportpark der SV Winnenden ist seit einigen Wochen mit einem Laien-Defibrillator der Björn Steiger Stiftung ausgestattet. Heute nahmen Claudia Brähler, Geschäftsführerin der SV Winnenden, und Marco Möst, sportlicher Leiter des Sportparks, das Gerät ganz offiziell von der Stiftung in Empfang. Der „Lebensretter“ befindet sich im Eingangs-/Trainingsbereich in einem auffälligen Wandkasten, ist für jeden zugänglich und kann im Grunde auch von jedem Laien ohne Vorkenntnisse bedient werden. Nach Einschalten des Geräts erhält der Nutzer genaue akustische Anweisungen.
Außerdem erhielten die Mitarbeiter des Sportparks heute eine Schulung in Sachen Wiederbelebungsmaßnahmen von der Björn Steiger Stiftung. Somit ist immer jemand vor Ort, der in einem Herznotfall schnell und richtig handeln kann.

Marco Möst freut sich über diesen Sicherheitsgewinn für die Besucher und Mitarbeiter im Sportpark: „Dank der kurzweiligen Schulung wissen wir nun, wie einfach die Herzdruckmassage und der Laien-Defibrillator anzuwenden sind. Wir sind der Björn Steiger Stiftung sehr dankbar, dass sie uns unterstützt hat und hoffen natürlich, dass das Gerät nicht allzu bald zum Einsatz kommt.“

Jährlich sterben deutschlandweit im Schnitt 100.000 Menschen am Herztod. Den Betroffenen muss innerhalb kürzester Zeit geholfen werden, denn mit jeder ungenutzten Minute verschlechtert sich die Überlebenschance rapide. Anwesende Laien sollten sofort mit der Herzdruckmassage beginnen und einen Laien-Defibrillator einsetzen. So kann die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte überbrückt werden.

BU: v.r.: Anna Eberchart von der Björn Steiger Stiftung übergibt den Laien-Defibrillator an Claudia Brähler, Geschäftsführerin der SV Winnenden, und Marco Möst, sportlicher Leiter des Sportparks.

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